Presse-Archiv 1 - staatsanwalt versus erik kothny

STAATS- ANWALT
versus
ERIK
Az.: 845 Cs 112 Js 157749/17
        18 Ns 112 Js 157749/17
KOTHNY
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Title
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Presse-Archiv 1

Achtung. Die Dokumente auf dieser homepage dienen dazu, den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen zu überprüfen. Namen daraus dürfen nicht veröffentlicht werden. Bei Veröffentlichung von Dokumenten sind Namen zu anonymisieren.
Recht im System des Unrechts
Folge 14 Französischer Lehrer geköpft

Meine Solidarität gilt dem Opfer, dem Geschichtslehrer Samuel Paty, der für die Meinungsfreiheit sein Leben lassen musste.
Paty (47) wollte seinen Schülern etwas über Meinungsfreiheit beibringen, mit ihnen über Offenheit sprechen – dafür wurde er von einem Islamisten (18) auf der Straße geköpft!
Paty sah es als seine Aufgabe an, Schülern das freie Denken zu vermitteln.


Recht im System des Unrechts
 Folge 13 Banalitäten
 
Ich möchte nun beileibe nicht, dass mich jemand bedauert. Ich will auch kein Mitleid erhaschen. Ich schreibe dies alles, um die Arbeit unserer Justiz zu dokumentieren. Da gehören auch Banalitäten, wie diese dazu.
  
Haben sie meine Nase gesehen?
Faustschlag in die Fresse? Nein.
Eine im Alter normale Wucherung, die wegoperiert worden ist.
 
Was hat das mit meinem Fall zu tun?
Im Prinzip gar nichts, hätten zwei Richterinnen nicht Fakten zu Märchen verbogen.
  
Also: Mir hatte nach meiner Flucht vor der staatlich subventionierten Terrorgruppe Antifa nach Thailand, die Krankenkasse gekündigt – entgegen anderslautender Zusagen im Vorfeld.
 
Ich hatte die Folgen der Kündigung durch die Continentale vor Gericht 2 x sehr drastisch geschildert, nämlich, dass mir im Falle einer schwerwiegenden Krankheit, wie Dialyse oder Schlaganfall oder Herzinfarkt, nur die Möglichkeit bliebe, mich in eine Ecke zu verkriechen und wie ein Hund zu verrecken.
  
Hat zwar mit meinem Posting nichts zu tun, ist aber für die Strafzumessung von Bedeutung, zumal ich vor der Gerichtsverhandlung einen durch einen Motorradunfall verursachten Trümmerbruch erlitten hatte, der nach Abzug der Beihilfe durch die Bundeswehr immerhin noch mit 5.000,-- EURO zu Buche schlug.
 
Aber was machten die Richterinnen?
Die eine formulierte – zumindest neutral – „die Krankenkasse wurde gekündigt“. Trotz schriftlicher Unterlagen ließ sie offen, wer gekündigt hat.
  
Die zweite Richterin, die die Aufnahme eines ärztlichen Vorsorgechecks in die Gerichtakte ablehnte, hatte so die Möglichkeit, den Boden der nüchternen Fakten zu verlassen. Sie fabulierte: „Seine deutsche Krankenversicherung hat er aufgrund seines Umzuges nach Thailand gekündigt“
 
Heißt so viel wie: „Wer seine Krankenversicherung kündigen kann, hat genug Kohle in der Hinterhand.“ Sprich: Die Strafe kann ruhig etwas härter ausfallen.
  
Und dies holt mich jetzt wieder ein: Die Flucht vor der Antifa kostet jedes Mal richtig Geld, wenn ich krank werde. So auch jetzt. Und in alle Zukunft.
  
Und ich frage mich, warum machen Richter so etwas wider besseres Wissen?
 
Machen sie es absichtlich, prostituieren sie sich als rot-grüne Systemnutten, machen sie es aus Gedankenlosigkeit, gehören sie entweder zu den Schlampen, oder zu den Märchenerzählern. Auf keinem Fall aber auf einen Richterstuhl.

Meiner Nase geht es inzwischen wieder besser und meine Söhne haben mir Geld gepumpt, damit ich die Rechnung bezahlen kann.
Recht im System des Unrechts
 Folge 12 Die Schwere der Tat

Ich habe mir oft Gedanken gemacht, wie schwer meine Tat war, dem naiv dümmlichen Anti-Pegida-Post des Rektors der TU Dresden das Bild einer von Islamisten geschächteten Frau entgegenzusetzen. Damit hatte ich noch nicht einmal das Recht der freien Meinungsäußerung des Akademikers angegriffen. Ich hatte ihm seine Meinung gelassen, aber ausgedrückt, dass es auch eine andere Meinung gibt.

Aber war macht der Richter draus, der wegen eines solchen eh unbestrittenen Posts eine Hausdurchsuchung abordnet?
Er begründet die Aufhebung der grundgesetzlich garantierten Unverletzlichkeit der Wohnung mit den Worten: „Die angeordneten Maßnahmen (Hausdurchsuchung) stehen im angemessenen Verhältnis zur Schwere der Tat und zur Stärke des Tatverdachtes…

Das muss man erst mal so hinnehmen.

Als ich bei Land-Gericht den Antrag auf einen Pflichtanwalt stellte, weil ich nicht mehr wollte, dass eine Richterin mit mir Schlitten fährt, wurde der Antrag abgelehnt. Begründung:
„Eine Schwere der Tat ist erst ab einer Straferwartung von einem Jahr Freiheitsstrafe gegeben. Dies liegt ersichtlich nicht vor…. Auch eine schwierige Sachlage liegt nicht vor. Der Sachverhalt ist unstreitig. Auch eine schwierige Rechtslage ist nicht gegeben. Der Angeklagte ist ersichtlich in der Lage, sich selbst zu verteidigen“.
  
Nun, zwei unterschiedliche Auslegungen, um das Vorliegen und dem Nichtvorliegen einer schweren Tat zu begründen.

Die subjektive Wahrnehmung des Richters gibt den Ausschlag – immer aber zu meinem Nachteil. Schwere der Tat, wenn es um die Hausdurchsuchung geht, keine Schwere der Tat, wenn es um die Bestellung eines Pflichtverteidigers geht.

Aber in Einem hat die Justiz Recht:
„Der Angeklagte ist ersichtlich in der Lage, sich selbst zu verteidigen“.

Ich werde zwar mit meinen 80 Jahren keinen Tsunami gegen das „Recht im Unrecht“  auslösen aber auch der stete Tropfen höhlt den Stein.
Recht im System des Unrechts
Folge 11 IM Victoria

Dass Angela Merkel zu DDR-Zeiten als Stasi-Agentin mit dem Decknamen IM-Erika arbeitete, ist allgemein bekannt. In ihrem Gefolge befindet sich eine weitere Stasi-Mitarbeiterin: IM Victoria. Die arbeitet bei der Amadeu Antonio Stiftung.

In einer Anleitung für Erzieher*innen von Kindergärten wird in einem Fallbeispiel erklärt, wie Kinder aus „völkischen Eltern-häusern“ erkannt werden können. In der Broschüre „Ene mene muh“ werden dazu folgende Indizien beschrieben:
„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zu-rückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wo-chenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Ge-schlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.“
Da kann man eigentlich nur die Faust in der Tasche ballen, oder an den Absender zurückschreiben. Ich tat letzteres in einem offenen Brief. Hier ein Auszug:

„Hallo Anetta,
In deine Kita-Broschüre stehen Dinge, die ich als Bürger so nicht akzeptieren kann, weil sie völkisches Gedankengut enthält und eigentlich von deiner Stiftung selbst aus dem Verkehr gezogen werden müsste.

Ich schicke dir hier drei Bilder, um das zu veranschaulichen:
Im Bild links siehst du meine Tochter. Sie trägt Zopf und ist blond. Sie steht gemäß Definition von Margot Käßmann wegen zweier Deutscher Eltern und vier Deutscher Großeltern im Verruf von „braunem Wind“ umweht zu sein.

Die beiden anderen Bilder zeigen meine Söhne. Sie sind von Natur aus braun, weil gebürtige Thailänder.
Alle drei Kinder haben eines gemeinsam: Sie sind höflich, gut erzogen, hilfsbereit, tragen gepflegte Kleidung, sind fleißig und respektieren andere Menschen jeder Hautfarbe. Zudem sind alle drei als Kampfsportler aktiv, einer sogar mit je zwei WM- und Olympia-Medaillen, Europa- und Asienmeister, sowie einem guten Dutzend nationaler Meistertitel im Säbelfechten. Auch joggen alle drei seit frühester Jugend.

Ansätze der geschilderten Eigenschaften zeigten meine Kinder bereits im Kindergarten. Heute haben alle drei einen festen Job in Wirtschafts- oder Sportunternehmen. Die beiden Jungs leiten große Sportvereine und müssen sich täglich als Vorbil-der für junge Athleten beweisen. Einer ist sogar Nationaltrainer.
Nach der Definition deiner Broschüre erfülle ich also alle An-zeichen für ein ‚völkisches Elternhaus‘. In diesem ‚rechten Elternhaus‘, wurden meine Kinder zu Fleiß, Kampfgeist gepaart mit Fairness, zu Toleranz, Hilfsbereitschaft und gutem Benehmen erzogen.

Ich kann darin keine Eigenschaften erkennen, die ein Indiz für ein ‚völkisches Elternhaus‘ darstellen.
Diese Einschätzung von dir halte ich, wie auch die von Frau Käßmann, für völkisch - rassistisch. Und was noch schlimmer ist, du verbreitest diese Ideologie in einem Bereich, in dem Kinder besonders leicht formbar sind.

Ich fordere daher deinen Rücktritt aus der Amadeu-Antonio-Stiftung, ersatzweise die Auflösung dieser Organisation.

Banglamung, den 3. Dezember 2018
Gez. Erik Kothny

STAATSANWALT
ERIK KOTHNY
versus
Erik Kothny, 131/9, Moo 5. Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150 Thailand
kothny@hotmail.de
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