Kommentare - staatsanwalt versus erik kothny

STAATS- ANWALT
versus
ERIK
Az.: 845 Cs 112 Js 157749/17
KOTHNY
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Kommentare

DANKE für Ihre Zuschriften auf meine E-Mail-Adresse und auf Youwatch
Zuschriften bitte an meine E-Mail-Adresse kothny@hotmail.de oder direkt hier eintragen
Kein Kommentar
Ein Freund hat mir diese Mail geschickt, um sie an meinen Sohn weiterzuleiten
Ich schicke sie vertraulich an an dich.

Hallo Erik, ich möchte hier Willi schreiben. Bitte kopiere den Text und sende ihm den zu . Danke im Voraus...

Willi, mit Respekt lese ich deinen Kommentar über deinen Vater .
Vor einigen Jahren, lernte ich Erik über Das Medium Facebook kennen. Es war sofort zu erkennen, dass er selbstbewusst, kritisch und ehrlich postete, als auch kommentierte.. Es war von Anfang an klar, ich wollte mit ihm in Kontakt treten zum Gedankenaustausch. So rannte ich mitten ins Geschehen … seiner Verfolgung des Staates, der „Demokratie“ „Recht“ und „Meinungsfreiheit“ garantiert. Schöne Worte, aber wir sind weit davon entfernt.
Nachdem Erik öffentlich machte, wie er von Seiten der Staatsanwaltschaft, Gericht traktiert wurde, habe ich mich eingebracht um ihn zu unterstützen auf dem rechtlichen Wege. Doch eins war mir klar.. , dass das ein harter zermürbender Kampf werden wird. Was dann auch geschehen ist.

Willi, was du im Gerichtssaal erlebt hast, war eine Farce. Das Urteil stand schon vorher fest und war ein Exempel. Warum… weil dein Vater über lange Zeit durch seine journalistische Arbeit und mit dir und deinem Bruder durch eure sportlichen Erfolge in der Öffentlichkeit gestanden habt. Das war das ausschlaggebende Punkt, Erik wie einen Verbrecher zu verfolgen. Ein früherer Journalist wagt es sich gegen das System aufzubegehren.
Wieviele andere Prominente würden ihm nacheifern … deshalb viel das Urteil aus, wie es war. Du kannst sehr Stolz auf denen Vater sein. Er ist einer von den Männern, die bereit sind Opfer zu geben um Veränderungen zu schaffen..
Ich habe den englischen Kommentar meines Sohnes Wiradech "Willi" Kothny aus seiner homepage kopiert und die automatische Übersetzung etwas überarbeitet.

Als das Münchener Amtsgericht meinen Vater nicht für "rechtskriminelle Aktivitäten" überführen konnte, hat es sich auf "Gewaltverherrlichung" beschränkt.
Das Amtsgericht in München hat die Collage, die mein Vater vor ca. 4 Jahren auf Facebook gepostet hat, auf nur ein Bild in dieser Collage beschränkt.
Die Collage zeigt den Rektor der TU Dresden, mit dem Pappkarton, dass er der Rektor der TU Dresden einer von mehr als 500 Dresdner sei, der nicht zu Pegida gehe. Daneben postete mein Vater das Bild einer Frau, die von der IS-Terrorgruppe in Syrien buchstäblich zum Schweigen gebracht wurde. Mein Vater schrieb zu diesen beiden Bildern: "Der Unterschied, ob jemand zu einer Demo geht oder nicht, liegt im freien Willen. Der Rektor hat ihn, das arme Mädchen im IS hat ihn nicht!

Die Richterin hat meinen Vater zu einer Geldstrafe verurteilt, dass das Bild zu realistisch sei und daher eine "Verherrlichung der Gewalt" darstelle.
Als Journalist darfst du auch keine Fakten mehr zeigen ..?!
Weder hat die Richterin nach dem Grund gefragt, warum mein Vater dies tat, noch nahm sie sich die Zeit, es zu verstehen, noch gab sie meinem Vater die Zeit, es zu erklären.
Ein Richterin, die die Augen verdreht, während ein Angeklagter sich selbst erklärt, ist respektlos und voreingenommen.
Mein Vater wurde zu einer Geldstrafe verurteilt, weil mein Vater sich nicht einem System anpassen will, in dem einem freie Presse, freie Meinungsäußerung und Freiheit weggenommen wird.
Diese Geschichte ließ mich darüber nachdenken, wie viel Freiheit wir wirklich in unserer westlichen Gesellschaft haben, aber aufgrund dieser Erfahrung stelle ich fest, dass die Freiheit, die wir haben, nur ein Fake ist.
Die Menschen sind frei, solange sie Ihre Meinung gemäß dem System äußern. Wenn Sie aber Ihre Meinung nicht im Sinne des Systems äußern, werden Sie zu Fall gebracht. Sie versuchen, diese Menschen zu isolieren, sie versuchen, sie einzuschüchtern, sie versuchen, sie zu schikanieren, und wenn alles nicht funktioniert, versuchen sie, sie finanziell zu zerstören.
Allen meinen Freunden ist in dieser Geschichte niemand gestorben!
So funktioniert das Leben. Wir kämpfen, wir verlieren. Wir verlieren, wir lernen. Wir lernen, dass wir uns verbessern.
Ich wünschen einen schönen Start in den August.
Foto: ARD-Fairplay-Preisträger Willi Kothny nach dem Gewinn zweier Olympiamedaillen in Sydney 2.000
Erik Kothny
2019-07-22 15:55:11
Selten so einen Gleichklang zwischen Staatsanwältin und Richterin erlebt. Anklage, Plädoyer der Staatsanwältin und Urteilsbegründung hörten sich an, als seien sie aus dem selben Kopierer gekommen.
Wie die Staatsanwältin, so hatte auch die Richterin ihren Fokus auf die Schächtung einer Frau durch den IS gelegt, ohne dieses Bild in Bezug auf das Facebook-Posting des Rektors der TU Dresden zu begreifen. Dies sei Gewaltverherrlichung. Eine Begründung? Fehlanzeige! Auf die politische Argumentation, dass solche Bilder zur Spannweite des Islam gehören, liess sie sich nicht ein. In ihrem Urteil, rügte sie, dass ich mich auf ein Bild beschränke während andere Journalisten sich mit dem Thema in längeren Abhandlungen auseinandersetzten. Dass ich mich mit "Deutschland, es brennt" und "im Netz der Nazijäger" gleich in zwei Büchern mit dem Islam und der unkontrollierten Zuwanderung auseinandersetzte, hatte sie wohl nicht recherchiert.
Auch mein Sohn, der aus Bangkok angereist war und bezeugen sollte, dass ich meilenweit von politisch motivierter Kriminalität entfernt bin, wurde nicht als Zeuge zugelassen, wohl aber ein Polizist, der extra aus Würzburg angereist war, um die Richtigkeit seiner Protokolle zu bestätigen und mir fairerweise kooperatives Verhalten bescheinigte.
Am Ende hatte der fundamentalistische Flügel des Islam wieder einmal gesiegt, der mit seinen Menschenverachtenden Morden zwar Angst und Terror in seinem Machtbereich verbreitet. Und was macht unsere Justiz? Sie verhindert, dass dies in den Köpfen unserer gleichgültigen Gesellschaft zur Kenntnis genommen wird!
Mein Freund Ernst Heimes kritisiert in seinem Buch "Ich habe immer nur den Zaun gesehen" das Phänomen des Wegschauens am Beispiel des KZ Bruttig ( Mosel), und beklagt, dass man gegenüber dem Nazi-Unrecht die Augen verschlossen hat. Heute waren es bei mir Staatsanwältin und Richterin, die in harmonischem Einklang gefangen, diesen Zaun vor dem gewalttätigen Flügel des Islam hochgezogen haben.
Das zweite Skandalurteil in München genau eine Woche nach dem Urteil gegen Michael Stürzenberger, wieder von einer vermeintlich systemhörigen Richterin, die auch wieder nur Ohren für die Sichtweise der Staatsanwaltschaft hatte und einer schon fast die Befangenheit überschreitenden Harmonie mit dieser Auftrat.
Am Ende forderte die Staatsanwältin 50 Tagessätze a 30 Euro, die dann die Richterin auf 30 Tagessätze abmilderte. Ein Urteil im Namen des Volkes, gefällt, ohne die von Angeklagten zu Recht verlangte Legitimation als Richterin zu erbringen. Geschäftsverteilungsplan, Dienstausweis etc., alles wurde verweigert.
Am Ende nahm die Richterin das schriftlich ausgearbeitete Plädoyer des Angeklagten zu den Akten. Zeit zum Lesen blieb keine, weil nach 1 1/2 Stunden schon wieder die nächste Verhandlung anstand, mein Mitgefühl gilt den nächsten Angeklagten…
Sie können mein Plädoyer lesen und sich selbst ein eigenes Urteil bilden. www.staatsanwalt-vs-kothny.de
30 Tagessätze a 30 Euro, so das Urteil von Richterin von Liel.

Die Richterin hat sich vor der Verhandlung nicht legitimiert. Sie weigerte sich folgende Dokumente zu zeigen. 1. Bestallung 2. Dienstausweis und 3.Geschäftsverteilungsplan.

Obwohl die Ermittlungen vom K44 (politisch motivierte Kriminalität- rechts) geführt wurden, bestritt die Richterin, dass dies ein politischer Prozess ist, und liess auch keine poltischen Argumente zu, weil diese nicht Gegenstand der Vergandlung seien. So kam es, wie es kommen musste: Anklage war wortgleich mit dem Plädoyer des Staatsanwalt und nahezu wortgleich mit der Urteilsbegründung. Ich lasse das alles erstmal sacken, bevor ich einen weiteren Kommentar zu diesem Skandalurteil im Sinne der Islamisierung Deutschlands abgebe.
UL
2019-07-21 18:27:32
@Neumann Erich Von was für einem ekeligen Vorgehen und welcher kruden Weltanschauung sprechen Sie? Nur falls Sie es falsch Verstanden haben, hier ist nicht die Seite des Rektors, der sein Amt für politische Hetze missbraucht hat, sonder des Mannes, der aufgezeigt hat, wogegen viele Menschen bei PEGIDA demonstrieren. Wenn Sie sich die Seite ordentlich angeschaut hätten, würden Sie nicht so einen Müll schreiben! Die Staatsanwaltschaft und die Richter haben hier mehrere Rechtsbrüche begangen aber was Sie Herrn Kothny vorwerfen wollen ist mir schleierhaft?! Was Sie für normal halten ist, anscheinend die Freakshow, die wir gerade in der BRD erleben, wenn dass der Fall sein sollte, brauchen Sie Hilfe und sollten sich nicht noch öffentlich blamieren und total der Lächerlichkeit preisgeben, wenn man noch auf die Verlinkung klickt, Sie investigativer Journalist Sie. Es fällt einem bei schon schwer bei so einem Komiker ernst zu bleiben, drumm heißen Sie ja auch Erich und nicht Ernst, ganz genau wie der Honecker, dem würde Ihre Normalität auch gefallen.
Erik Kothny
2019-07-20 14:30:31
Herr Neumann, sie sollen hier keine blöden Kommentare abgeben. Ich bin nicht abgedriftet, sondern vorerst mal unschuldig. Und mein Sohn ist der Einzige, der bestätigen kann, dass der Vorwurf der politisch motivierten Kriminalität (rechts) an den Haaren herbeigezogen ist. Und erfüllt zudem den Zweck, dass Journalisten vor Ort erscheinen und die Justiz nicht machen kann was sie will. Sie sind ha offensichtlich vom linksgrünen Virus angesteckt.
Neumann Erich
2019-07-19 21:24:01
Schon reichlich dreist, für dieses ekelige Vorgehen und krude Weltanschauung, die sportliche Vergangenheit vorzuschieben und Journalisten vor einen abstrusen Karren spannen zu wollen.
Ja: es liegt Vieles im Argen in Deutschland und gerade auch bei der Justiz, doch rechtfertigt dies nicht, wohin Sie abgedriftet sind.
Da ist der Strafantrag ja geradzu milde und wohl kaum ausreichend, Sie wieder zur Normalität zurückfinden zu lassen!
Brief eines deutschen Auswanderers an die TU Dresden

Sehr geehrte Frau M, 

vielen Dank für Ihre Antwort, auch wenn Sie mir nur in einem weiterhelfen konnte, nämlich den 
Eindruck zu gewinnen, dass auch die TU Dresden Wasser predigt und Wein s… (trinkt).  Weltoffene Hochschulen gegen 
Fremdenfeindlichkeit, in Verbindung mit der Handlungsweise Ihres Rektors hat doch einen recht zynischen Beigeschmack. 
Nachdem ich wiederholt im Ausland gelebt habe und meine Frau mit einem Ausländer verheiratet ist, denn das bin ich für 
die Menschen in meiner Wahlheimat, 

bin ich natürlich gegen Fremdenfeindlichkeit, kann aber auch eine gewisse Distanz, die ich nicht als Feindhaltung, sondern 
als eine gewisse Vorsicht zum Selbstschutz werte, verstehen. 
Gerade dank Politikern wie Angela Merkel, Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier & Co. ist das Bild der Deutschen im
 Ausland auf der Straße im Gegensatz zu den verbreiteten Bild in den Medien alles andere als gut. 
Das in Deutschland so gern geforderte Distanzieren, erlebt man des Öfteren bei Deutschen, die im Ausland leben, 
wenn ihre Staatsangehörigkeit geoutet wird, folgt gerne die sofortige Distanzierung von der BRD, 
denn diese stellt uns mit ihrem oberlehrerhaften, diktatorischen Verhalten eine sehr schlechte Visitenkarte aus, 
die uns in Verbindung mit unserer unrühmlichen Vergangenheit bringt. 

Nicht PEGIDA, sondern CDU/CSU, SPD & Grüne sind es, die im Ausland den Eindruck erwecken, dass Deutschland 
wieder alle unterdrücken will.  Ich habe in kürzester Zeit die Landessprache gelernt, weil das eine Frage des Respektes 
dem Gastgeberland und seiner Bevölkerung gegenüber ist. 
Dies hat dazu geführt, dass ich die Berichte der Soros-Zeitung, Gazeta Wyborcza, über Fremdenfeindlichkeit nicht 
bestätigen kann und auch andere Ausländer, 
die sich hier angepasst und die Sprache gelernt haben, bestätigen meine Sicht.  

 Es wird für Sie nicht verwunderlich 
sein, dass der auf Eskalation bedachte Rektor Ihrer Universität nicht sonderlich gut im meinem Bericht wegkommen wird, 
allerdings ohne Hetze sondern mit dem Hinweis, dass er keinerlei Anstrengungen unternommen hat, zu deeskalieren 
und die Angelegenheit versöhnlich zu klären. 

Die Kritik findet also passend zu den gestellten Fragen statt, sollten hier dennoch Bemühungen unternommen 
worden sein, dann bitte ich um Klarstellung.  Bei PEGIDA, wo ich persönlich zwar noch nicht war, aber mit Menschen 
gesprochen habe, die dort waren, sind nach meinem Eindruck überwiegend einfache Bürger 
ohne akademischen Hintergrund, die weder über eine überdurchschnittliche Bildung noch über die Rhetorik eines 
Gottfried Curio verfügen, sondern Menschen, 
die hart arbeiten aber sich übergangen fühlen, die nicht schon wieder ihre Freiheit verlieren wollen, in einem Staat, 
der sich immer mehr in Richtung Diktatur bewegt 
(Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Grundrechteentzug für unbequeme Kritiker in Planung etc.).  

Eine objektive Auseinandersetzung und Aufklärung und keine Lügen wie bei ARD und ZDF 
(kann ich jederzeit belegen, vor allem was über Polen berichtet wird), Politiker, 
die sich die Probleme der Bürger anhören, ein auf Fakten aufgebauter Diskurs ohne links, rechts, Nazi etc., 
dass wäre wirklich weltoffen, 
davon kann ich aus der Ferne nicht viel erkennen und das was Familie und Freunde aus der BRD berichten, 
stärkt meinen Eindruck. 

In meiner Zeit als CSU-Mitglied konnte ich mit Grünen und SPDlern offen und friedlich diskutieren 
und mal kam es zu einer Annäherung der Meinungen und mal nicht, 
man ging aber nie verfeindet auseinander, sowas ist heute nicht mehr möglich, wenn jemand noch die 
Standpunkte der CSU von vor 10-15 Jahren vertritt.   Ich liebe Hunde über alles, aber wenn man denen 
nicht die Grenzen aufzeigt, sprich sie richtig erzieht, bekommt man bei vielen Rassen massive Probleme 
und natürlich ist der Schuldige immer der Hund obwohl der Halter das Problem ist. Genauso verhält es sich 
bei vielen Migranten und Asylbewerbern, 
durch die praktizierte Kuscheljustiz werden weder die westlichen Werte vermittelt, noch die notwendigen 
Grenzen aufgezeigt, was vor allem bei jedem Heranwachsenden, 
egal ob Deutscher oder Migrant, überaus wichtig ist. Es ist also folgerichtig falsch, die Schuld bei bzw. nur 
bei den Migranten zu suchen, so wie es leider auch ganz normal ist, 
und in der menschlichen Natur liegt, dass der Benachteiligte seine Wut auf den Bevorzugten projiziert, 
man nennt sowas in der Psychologie Frustrationsverschiebung.  

 Wenn man sich intensiv mit den 
Problemen auseinandersetzt, wie ich auch auf Grund der beruflichen Vergangenheit mehr Möglichkeiten hat 
“hinter die Kulissen zu sehen“ und leichter an manche Informationen gelangt, aber auch einfach 
interessierter an der Wahrheit als an pauschalen Verurteilungen ist, 
dann weiß man auch, dass die Situation missbraucht wird, indem z.B. Gefängnisinsassen nach Deutschland 
geschickt werden um Kosten vor Ort zu senken etc., 
es ist also eher der “Bodensatz“ aus moralischer Sicht, der in Europa immer wieder durch grausame 
Straftaten auffällt und so einer oder mehreren Bevölkerungsgruppen 
zu Unrecht eine schlechte Visitenkarte ausstellt. 

Es war schon immer so, dass die schwarzen Schafe mehr 
Aufmerksamkeit bekommen haben, als die Anständigen.  Aus der Ferne ist es aber leicht, sich solche
 Gedanken zu machen, Menschen die zu PEGIDA gehen sind nicht selten auch Betroffene, 
die selber oder deren Freunde oder Familienangehörige negative Erlebnisse mit Asylbewerbern 
gemacht haben, sich dabei aber vollkommen allein gelassen fühlen. 

Es ist deshalb alles andere als weltoffen, wenn sich ein Rektor großkotzig mit einem Schild
 um den Hals hinstellt, wo er damit angibt, 
der Rektor der TU Dresden zu sein und von oben herabblickend mitteilt, dass er zu über 
500.000 Dresdnern gehört, die nicht zu PEGIDA gehen, 
also ganz offen suggeriert, dass PEGIDA etwas Unredliches sei. Dass dann Bürger, 
die oft nicht über einen besonders hohen Intellekt verfügen, 
empört darauf reagieren, ist eine logische und nachvollziehbare Reaktion. 

Wenn man dann die Sache noch weiter eskalieren lässt, 
weil man die Informationen an die Staatsanwaltschaft weiterleitet, vor allem noch auf dem 
Briefpapier der TU, dann ist das ganz und gar nicht weltoffen 
sondern eine bodenlose Arroganz die man aus moralischer Sicht schon fast als kriminell werten kann.  
Mancher steht hinter der Politik von Angela Merkel, andere halten eine Hilfe vor Ort für sinnvoller 
und wieder andere sind nur egoistisch 
und halten jede Hilfe für ungerechtfertigt. 

Auch wenn ich gerade die letzte Gruppe persönlich 
überhaupt nicht verstehen kann, bin ich der Meinung, 
dass es mir nicht zusteht, diese zu verurteilen. Denn ich kenne weder den Grund ihrer Haltung 
noch weiß ich, was für Erfahrungen sie im Leben machen mussten. Ich persönlich bewundere Menschen, 
die in die Krisenländer fahren und dort vor Ort helfen, das halte ich für die beste Hilfe 
aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.  

Bitte verzeihen Sie die lange Mail, aber wenn man bedenkt, was für Folgen das arrogante, 
niveaulose und provozierende oder vielleicht einfach nur unüberlegte 
Verhalten des Rektors für z.B. Herrn Kothny hat,
 dann sollte man Verständnis aufbringen, dass hier ein paar ernste Worte angebracht sind. 
Die Tatsache, dass bei Ihnen im Haus nichts darüber bekannt ist, zeigt, wie leichtfertig 
und rücksichtslos mit dem Schicksal anderer umgegangen wird.  Ich wäre Ihnen sehr verbunden, 
wenn Sie diese Mail auch dem Rektor vorlegen würden, vielleicht besteht bei ihm ja noch Hoffnung, 
dass er doch noch ein anständiger Mensch wird.  

Mit freundlichen Grüßen XYZ
Ein Freund schrieb an polnische Journalisten

Guten Tag,

Sie haben vor ca. 2 Jahren über den Skandal in Deutschland geschrieben, wo der Journalist Michael Stürzenberger für Islamkritik und das Aufzeigen der Verbindung zwischen dem Nationalsozialismus und Moslems ins Gefängnis gehen sollte. Jetzt wiederholt sich eine Situation wo einen Journalist im Ruhestand für das Aufzeigen von Fakten bis in seine Heimat in Thailand verfolgt wurde und man in aus politischem Interesse bestrafen will. Die Verhandlung beginnt am Montag den 22.07.2019 um 9:00 Uhr im Amtsgericht München.

Mehr Informationen finden sie – leider nur in deutscher Sprache – auf der Seite http://www.staatsanwalt-vs-kothny.de/
Guten Tag, sehr geehrter Herr Kothny,

wir haben bei jouwatch über ihre "Erlebnisse" mit der deutschen Justiz gelesen. Leider sind Sie kein Einzelfall. Diese Vorgehensweise ist, vor
allem in Bayern, bereits zur Regel geworden. Weder die Justiz noch die Staatsanwaltschaft sind unabhängig. Der Rechtstaat hat aufgehört zu
existieren und die Meinungsfreiheit gilt nur noch für politisch korrekte Meinungen. Jeder "Abweichler" wird verfolgt und geächtet. Mit diesem
Wissen sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie sich eine mündliche Verhandlung, bei der das Ergebnis bereits feststeht, überhaupt antun wollen.

Egal wie Sie sich entscheiden. Wir werden am 22.Juli in Gedanken bei Ihnen sein und hoffen, trotz der widrigen Rahmenbedingungen, dennoch auf
einen guten Ausgang.

Herzliche Grüße
Danke
Lieber Herr Kothny,
habe Ihren Bericht bei Journalistenwatch gelesen und dann in Ihrer Website nachgeschaut.
Sie tun genau das Richtige, dieses politisch motivierte Unrecht zu veröffentlichen und sich Unterstützung zu holen.!!!
Ich wohne leider 120 Kilometer von München entfernt, aber ich biete Ihnen, falls Sie es brauchen, einen Schlafplatz mit eigenem Zimmer an. Falls ich es schaff, würde ich auch zu Ihren Prozess kommen, bin aber keine Journalistin oder Bloggerin.
Ich beobachte diese Entwicklung schon seit Jahren, was das kritische Denken und Sprechen angeht....und selbst innerhalb der Menschen mit denen ich befreundet bin, gibt es mittlerweile Barrieren offen zu sprechen. Viele haben schon die Befürchtung in die rechte Ecke geschoben...und isoliert zu werden. Die Unterdrückung und Einschücherung ist im vollem Gang. Selbstzensur.
Sagen Sie mir, was Sie brauchen, womit können wir Ihnen helfen.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft das gut zu bewältigen....aber auch Freude. Es ist das Richtige was sie tun.
Hab mir die Homepage angesehen. Einen Prozess zu planen, ohne den Beistand eines Verteidigers, ist Leichtsinn, besonders wenn man die Sache so sehr publik macht. Besser, er hätte den Strafbefehl von 600 € bezahlt, und sich dann von Thailand aus in den Freien Medien engagiert. Schreiben kann er doch. Nun verbraucht er seine ganze Energie für seinen Prozeß, steht aber als kritischer Autor nicht zur Verfügung. Hoffentlich kommt er nach dem Gerichtstermin zur Ruhe.
Interessant ist, dass die deutschen Behörden sich scheinbar nicht von einer Adresse in Thailand abschrecken lassen. Jemanden zur Fahndung auszuschreiben, obwohl er die thailändische Adresse hinterlassen hat, ist schon ein fieser Trick, weil man Thailand dann Probleme bekommt. Die thailändischen und deutschen Behörden arbeiten gut zusammen.
Antwort:
16.07.2010
Danke für die Zuschrift.
Hätte ich den Kuhhandel angenommen 500,-- EUR für die Einstellung des Verfahrens zu zahlen, währe dies einem Schuldeingestädnis gleichgekommen.

Es geht doch heute nicht mehr darum, den bequemsten Weg zu gehen, oder unter dem Radar wegzutauchen, sondern darum gegen das System standhaft zu sein, da wo es Gesetze verletzt..
Das vierte Reich lässt grüßen. Was werden wir erleben, wenn das grüne Reich über uns hereinbricht?
Viel Glück in diesem verlottertem Land.
Es wird wohl einen Grund geben warum Größen wie Goethe,Carl Friedrich von Weizsäcker,Schopenhauer u.a. vom Deutschen angewidert waren.“Der Untertan“ von H.Mann spricht ein weiteres.
Bitte die Patrioten um Verzeihung denn diese sind nicht gemeint sondern nur die die sich durch Anbiedern,Denunzieren u. ähnliches auszeichnen.
Leider ist das ein erheblicher Teil der angepaßten Bevölkerung.
„Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt.“ – Erik Satie
Und dieses erste Glied der Kette ist in Deutschland schon lange geschmiedet.
Passt zu den Neuen „Richtlinien“ (genau genommen Hin…) von Facebook.“ Aufrufe zur Gewalt und Hetze jeglicher Art werden verfolgt, außer gegen die,die hiermit gemeint sind. (also „nichtlinksextreme“)
STAATSANWALT
ERIK KOTHNY
versus
Erik Kothny, 131/9, Moo 5. Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150 Thailand
kothny@hotmail.de
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