staatsanwalt versus erik kothny

STAATS- ANWALT
versus
ERIK
Az.: 845 Cs 112 Js 157749/17
        18 Ns 112 Js 157749/17
KOTHNY
Besucherzaehler
Title
Direkt zum Seiteninhalt
Achtung. Die Dokumente auf dieser homepage dienen dazu, den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen zu überprüfen. Namen daraus dürfen nicht veröffentlicht werden. Bei Veröffentlichung von Dokumenten sind Namen zu anonymisieren.
PRESSEMITTEILUNGEN
Tipps und offene Hinweise bitte ins
Revision begründet, Beschwerde eingelegt.

München / Banglamung, 10.01.2020
Der Prozess in München war längst gelaufen, als Richterin Renate Baßler einen Monat später in der Urteilsbegründung in den Schmuddel-Köcher des Landgerichtes griff, einen Porno-Pfeil in den Bogen spannte und Richtung Thailand abschoss.
 
Mein Bild der Schächtung einer Frau - gepostet auf Facebook im Oktober 2015 in einer Islamdiskussion - diene ausschließlich als „Blickfang“ und sei zu werten wie eine „pornografische Darstellung“. ( http://www.staatsanwalt-vs-kothny.de/anlage-50-urteil-lg.html Seite 12)
 
Heute begründete ich meine, nach dem Urteil eingelegte Revision und legte Beschwerde gegen das Schandurteil Nr. 2 ein, dass das Schandurteil Nr. 1 des Amtsgerichtes bestätigte.
Revisionsbegründungen sind Langeweile pur, weil sie sich nicht mehr mit der Tat als solche beschäftigen, sondern nur noch mit Verfahrensfehlern. Ich erspare Ihnen das 20 seitige Hick-Hack, möchte Ihnen aber den vorangestellten Prolog als Lektüre empfehlen:

Sehr verehrte Damen
Sehr geehrte Herren
Liebe Diverse

Prolog:

Dieser Prolog ist notwendig, weil das gesamte Verfahren neben den rein rechtlichen Aspekten, von Anfang an durch eine unausgesprochene aber stets wahrnehmbare Grundstimmung, einen Nazi zu jagen, eingebettet war. Deshalb eine Erklärung vorweg:

Als ich 1960 als 20 Jahre alter Rekrut auf dem Exerzierplatz der Kaiser Wilhelm Kaserne in Amberg meine Hand zum Schwur in den grauen Herbsthimmel streckte und gelobte, Recht und Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, ging ich die Verpflichtung ein, für diesen Eid ein Leben lang einzustehen.
 
Recht und Freiheit sind seither für mich mehr als Worthülsen.
Mit den beiden Vorgängen 845 Cs 112 Js 157749/17 und 18 Ns 112 Js 157749/17 steht daher für mich das Recht ganz konkret auf den Prüfstand.
 
Bisher habe ich von dem Recht noch nicht viel gesehen.
Weder von der Staatsanwaltschaft noch von den Gerichten.
Es wird geschlampt, es wird gebeugt, es wird gelogen, es wird verdreht und dieses Konglomerat garniert mit einer Prise Wahrheit, als Urteil im Namen des Volkes verkündet. Hätte ich als Journalist einen ähnlichen Arbeitsstil an den Tag gelegt, mein Chefredakteur hätte mir meine Reportagen um die Ohren gehauen.
  
Konkret: Aus „unkontrollierter Zuwanderung“, (gegen die ich bin), macht das Gericht „Zuwanderung“, ein schriftlicher „Antrag“ wird zur unverbindlichen "Anregung“ umgedeutet, Beweise, die als Dokumente Teil dieser Gerichtsakte sind, werden von einem Oberstaatsanwalt in „Vermutungen“ umformuliert.
Schließlich macht mich eine Richterin sogar zum Thailändischen Staatsbürger.

Mir sind in meinen 25 Jahren Reportertätigkeit insgesamt weniger Recherchefehler und Fehlinterpretationen unterlaufen als der Münchner Justiz in diesem einen Verfahren.
Ich fühle mich in diesem Verfahren an die Worte von Horst Seehofer erinnert, der da am 10. Feb. 2016 von der Passauer Neuen Presse zitiert wird:
 
„Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung,
 Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

Sie haben es jetzt in der Hand, Teile dieses an mir verübte Unrecht geradezurücken.
Die Worte so zu nehmen, wie sie gesprochen oder geschrieben wurden und der Umdeutungen wieder ihren ursprünglichen Sinn zurückzugeben, sich widersprechende Gesetze gegeneinander abzuwägen und zu einem ausgewogenen Urteil zu kommen.

Ich lege bewusst meine Beurteilung durch die Deutsche Presseagentur als Anlage bei.
( http://www.staatsanwalt-vs-kothny.de/zur-person.html ) Daraus können Sie ersehen, dass ich der deutschen Sprache mächtig bin und auch das meine , was ich formuliere. Als ehemaliger Stabs-Offizier der psychologischen Verteidigung weiß ich aber auch, dass Stimmungen oft schwerer wiegen als Worte.

Ganz konkret habe ich aber auch mit dem Gerichtsdeutsch meine Schwierigkeiten.
Bei der Urteilsverkündung wurde mir mündlich die Revision eingeräumt, schriftlich aber auf den Beschwerde – Weg verwiesen. Hilflos zwischen diesen beiden juristischen Begriffen hin und her gerissen, wurde mir die Zuweisung eines Pflichtverteidigers verwehrt. Einen Wahlverteidiger kann ich mir nicht mehr leisten.
 
Dies bedeutet konkret, dass es mir nicht möglich ist, die juristischen Unterschiede zwischen Revision und Beschwerde (wovon es zu allem Überfluss auch noch drei verschiedene geben soll) zu unterscheiden.

Ich stelle daher nochmals den ANTRAG, mir einen Pflichtverteidiger zuzuweisen.
Falls dies nicht geschieht, bitte ich Sie, als Revisions- und Beschwerdeinstanz meine Worte so zu verstehen, wie sie ein dpa geschulter Journalist im Alltagsdeutsch verwendet.

Mit freundlichen Grüßen
      
Erik Kothny

Dieses Schreiben wurde am Fuße einer Buddha-Statue handschriftlich konzipiert, maschinell auf einen Computer übertragen, dort einer elektronischen Rechtschreibprüfung unterzogen und ist mit einer persönlich geleisteten Unterschrift gültig. Ich bitte dafür um Verständnis.
------------------------------------------------------------
Wer sich für den Revisionsschriftsatz interessiert:
http://www.staatsanwalt-vs-kothny.de/anlage-52-prolog,-revision-und-berufung.html
Kein Kommentar
STAATSANWALT
ERIK KOTHNY
versus
Erik Kothny, 131/9, Moo 5. Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150 Thailand
kothny@hotmail.de
Zurück zum Seiteninhalt