staatsanwalt versus erik kothny

STAATS- ANWALT
versus
ERIK
Az.: 845 Cs 112 Js 157749/17
        18 Ns 112 Js 157749/17
KOTHNY
Besucherzaehler
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Achtung. Die Dokumente auf dieser homepage dienen dazu, den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen zu überprüfen. Namen daraus dürfen nicht veröffentlicht werden. Bei Veröffentlichung von Domumenten sind Namen zu anonymisieren.
PRESSEMITTEILUNGEN
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Für Mittel- und Osteuropa hat Europas Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen „rechtsstaatliche Defizite“ ausgemacht. (Süddeutsche Zeitung vom 19.06.2019)

Zwei Tage nach ihrem Interview stand ich in München vor dem Amtsgericht. Ich hatte auf ein Posting des Rektors der Technischen Universität Dresden gegen PEGIDA, eine islamkritische Organisation, ein Gegen-Posting gesetzt, auf dem zu sehen war, wie IS-Schergen einer Christin den Hals durchtrennten. Dies Foto aus einer kirchlichen Studie wertete die Staatsanwaltschaft als „Gewaltdarstellung“ und verfolgt mich seit nunmehr knapp 5 Jahren bis ins Ausland. Zeit genug zu erfahren, wie in Deutschland Rechtsstaatlichkeit funktioniert:

-    Der Staatsanwalt wandte in seinen Ermittlungen gegen mich Methoden an, wie sie sonst nur im kriminellen Milieu vorkommen.
-    Die Richterin dichtete mir eine fremde Staatsangehörigkeit an, und war nicht in der Lage meine Handlungsweise zu bewerten. Einen Entlastungszeugen ließ sie nicht zu. Der inzwischen von mir hinzugezogene Verteidiger Alexander        Heumann kritisierte denn auch in seiner Berufungsbegründung: „Seine Grund- und Menschenrechte – besonders Meinungs- und Kunstfreiheit – wurden in diesem Urteil nicht mit einem Satz berücksichtigt.“

-    Der Pressesprecher des Amtsgerichtes setzte der juristischen Hetzjagd gegen mich die Krone auf und desinformierte eine polnische Recherche-Agentur in Relotius -Art. (Anm.: Relotius war ein Reporter des Spiegel, der viele seiner        Geschichten nicht recherchierte, sondern erfand.)

Rechtsanwalt Heumann hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.
Ich habe ein Buch über dieses Urteil geschrieben. (Schandurteil im Namen des Volkes)

Ich darf Sie bitten, den Berufungsprozess zu überwachen.
23. 10. 2019. 13:00 Uhr
Landgericht München,
Saal A 229
Nymphenburger Straße 16

Sie als Pressevertreter können alle Dokumente auf meiner Homepage einsehen und auf Wahrheitsgehalt prüfen. Die Sachlage ist sehr einfach: Ich habe auf Facebook ein Bild gepostet und zwei Zeilen dazu geschrieben. Dass daraus ein Aktenordner mit fast 200 Seiten geworden ist, zeigt das Unvermögen der Justiz.
Homepage: www.staatsanwalt-vs-kothny.de (Dort bitte „Dokumentation“ anklicken)
Die in der Homepage angeführten Namen dürfen nur mit Genehmigung der betroffenen Personen veröffentlicht werden. Sie dienen Ihnen nur zur Erleichterung der Recherche.
Mit freundlichen Grüßen
Wir dokumentieren hier einen Brief von Erik Kothny an einen Facebookfreund. Geboren wurde Kothny 1940 in Troppau. Als Kind floh er mit den Eltern vor der Roten Armee aus dem Sudetenland nach Österreich. Nach dem Abitur war er Major der Bundeswehr, später Journalist.
In der Beschreibung seines neuesten Buches zitiert Kothny aus der Berfufungsbegründung seines Anwaltes Alexander Heumann: „Darf der Bürger auf sozialen Medien unter Verweis auf den Völkermord an orientalischen Christen mit drastischen Bildern vor islamistischer Gewalt warnen? Wer sollte es tun, wenn nicht der interessierte, demokratisch engagierte Bürger? Solange die institutionelle Presse sich weigert, im Rahmen ihres „Berichterstatterprivilegs“ (§ 131 II StGB) ihren Job in einer der Intensität der Bedrohung angemessenen Weise zu erledigen?
Im Juli wurde der ehemalige deutsche Bundeswehrsoldat und spätere freie TV-Journalist Erik Kothny vom Amtsgericht München aufgrund einer mit satirischen Mitteln vor Gewalt warnenden Facebook-Collage wegen „Gewaltdarstellung“ (§ 131 StGB) zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt.
Seine Grund- und Menschenrechte – besonders Meinungs- und Kunstfreiheit – wurden in diesem Urteil nicht mit einem Satz berücksichtigt.“ (Anlage 46)

*

Ich widme ihnen eine ganze Seite; was bisher noch nie geschehen ist. Ich weiß nicht, was Sie mich alles geheißen haben, es wäre genug gewesen, Sie auf meiner Facebook-Seite zu sperren. Ich tue es nicht und wage noch einen letzten Versuch, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen – und ich meine damit auch ein Gespräch.

Sie waren Offizier bei der NVA, ich war Offizier in der Bundeswehr (Foto l.) Die Ideologien schrieben uns vor, Feinde zu sein.
Am 25. Dezember 1979 überschritten die ersten Einheiten der sowjetischen 40. Armee unter Marschall Sergei Sokolow, die 5. und 108. Motorisierte Schützendivision, bei Termiz und Kuschka die Grenze nach Afghanistan. Gleichzeitig wurden 7000 Elitesoldaten nach Kabul und Bagram eingeflogen. Afghanistan war besetzt.

Ein Jahr nach dieser Invasion entschloss ich mich, mir selbst ein Bild von der Lage in Afghanistan zu machen. Warfen die Sowjets wirklich Spielzeug-Bomben ab, um gezielt Kinder zu töten? Setzten sie Giftgas ein? Wie kämpften die Mudschaheddin gegen die Invasoren. Ich nahm mir dazu 2 Monate Urlaub und besuchte ohne Wissen meiner Vorgesetzten die Rebellen vor Djalallabad.
Danach schrieb ich ein Buch: „Bundeswehrmajor Hindukusch“. Es sollte ein ganz ehrliches Buch werden. Ich schrieb es zusammen mit einem Moslem Khalid Dayani.
Solange es gegen die Invasoren ging, waren wir uns einig. Das war der Mainstream damals: Antirussisch. Doch das wollte ich nicht, ich wollte sagen was war – ungeschminkt. Und kam zu folgenden Ergebnis:
Es gab keine Spielzeugbomben, die die Russen gegen Kinder einsetzten. Es gab auch keine Giftgas-Einsätze. Soweit so gut. Da machte mein moslemischer Mitautor gerade noch mit.
Aber als ich über die Gräueltaten der muslimischen Rebellen – im Westen als hehre Freiheitskämpfer verehrt – berichten wollte, versagte er mir die Mit-Autorenschaft. Deshalb habe ich dem Buch einen Appendix beigefügt. und diesen Zusatz dem Sowjetsoldaten Sacharow Anatolij Michajlowitsch gewidmet. Warum? Sacharow war aus der Roten Armee desertiert, weil er das Unrecht am Afghanischen Volk nicht ertragen konnte. Er geriet in die Hände der Mudjaheddin. Diese forderten ihn auf, zum Islam zu konvertieren. Das versagte Sacharow. Am Ende wurde der Sowjetsoldat liquidiert.

Eine zweite Begebenheit ließ mich schaudern. Eine Sowjetische Einheit war in einen afghanischen Hinterhalt geraten. Die nicht gefallenen Russen ergaben sich. Und nun geschah das Unfassbare. Die Afghanen schlugen ihnen Hände und Füsse ab und ließen sie zurück.
„Rache eines gequälten Volkes“ – dachte ich. Die Auflösung sollte ich rund 35 Jahre später erhalten. Genauer: Nach Merkels Grenzöffnung, als ich mich 2015 erstmals mit dem Koran befasste. Stand da nicht in Sure 5:33 ?
„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.“

Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Von nun an begann ich mich für den Islam zu interessieren, für die Menschen, wie auch für die Ideologie.
Und aus diesem Grund postete ich auf das naiv-gutmenschliche Foto des Rektors der TU Dresden den Post einer vom IS geschächtete Frau. Als Warnung für all die, die im Islam nur die eine Seite sehen – wie ich 35 Jahre zuvor. Dies brachte mir die Anzeige des Rektors der TU Dresden ein und die Verfolgung der Münchner Staatsanwaltschaft wegen „Gewaltdarstellung“ und vor dem Amtsgericht München eine Strafe von 30 Tagessätzen à 30 Euro.
Und deshalb schäme ich mich nicht, sondern stehe zu meiner Tat. Weil man sich der Wahrheit nicht zu schämen braucht, auch nicht, wenn man als NATO-Offizier einem sowjetischen Soldaten die letzte Ehre erweist.“
Dem politischen Extremismus die kalte Schulter zeigen.
Für mich begann die Spaltung Deutschlands im Januar 2011, als das Deutsche Innenministerium und der Deutsche Sportbund die gemeinsame Initiative „Sport und Politik vereint gegen Rechtsextremismus“ aus der Taufe hoben.
Eigentlich hätte ich ja „Hurra“ schreien müssen, waren meine Söhne als gebürtige Thailänder nicht auch Zielscheibe von Rechtsextremisten? Hatte nicht jemand auf Facebook meinen Sohn mit einer „Ratte“ verglichen, die kein Pferd sei, nur weil sie im Pferdestall geboren wurde?
Ich schrie nicht „Hurra“, sondern legte sofort Protest gegen die politisch einseitige Position ein, beim Innenminister und beim Sportbund.
Warum? Weil alle Arten von Extremisten dem Sport schaden. Also auch Linksextremisten und religiöse Extremisten. Gab es nicht Ringer, die einem weiblichen Schiedsrichter aus religiösen Gründen den Handschlag verweigerten? Kloppten sich nicht antifaschistischen Ultras in Bremen mit Hooligans? Aber ich hätte meinen Protest auch in den Wind schreien können. Er verwehte.
Und dann spaltete der politische Extremismus weiter. Er begann mit der unkontrollierten Grenzöffnung durch Angela Merkel, setzte sich mit Bundespräsident Joachim Gauck fort, der Deutschland in hell und dunkel teilte. Es folgten Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime der die Kluft zwischen Gläubigen und Ungläubigen vertiefte, es folgten die Kirchen, die Anhänger der AfD bei Kirchentagen ausgrenzten, Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, der politisch legitimierte Organisationen als Anti-Bürger diskriminierte. Von Grönemeyer und seinen Wunsch die Gesellschaft nach seinen Vorstellungen zu diktieren, mal gar nicht reden oder einem Thomas Krüger vom Berliner Landesamt für politische Bildung, der berufsaktiven Menschen alsProblemgruppe Nummer eins“ im Kampf gegen rechts sieht.
Und schließlich die Justiz, die in meinem Fall Aussagen einfach verdrehte, um mich in eine bestimmte politische Schublade zu stecken. Sie macht aus meiner Kritik an der „unkontrollierten Einwanderung“, eine „Kritik an der Einwanderung“. Damit stellt sie mich bewusst in die rechte Ecke, lehnt sogar meinen Sohn als Zeugen ab, der 10.000 km angeflogen war, um mein tolerantes Weltbild zu bestätigen, mit der Begründung, bei meinem Antrag hätte es sich um eine „Anregung“ gehandelt.
Deshalb wiederhole ich meinen Vorschlag von 2011: „En garde gegen politischen Extremismus“ und beziehe darin den politischen Extremismus ein. Dieser Slogan ist daher nur für Menschen gedacht, die die Eliten als „Problemgruppe Nr. 1“ sehen.
Die nachfolgende Pressemitteilung wurde NICHT per E-mail an Medienvertreter erschickt, sondern nur hier und auf FB veröffentlicht. Grund: Man riet mir, die Justiz nicht zu "verärgern". Doch ausgesprochen muss werden, was ist, wenn es auch nur für die zugänglich ist, die sich in die Matreier vertiefen.

Die Hatz geht in die nächste Instanz

Pattaya, 25.09.2019
Die Dokumentation des Vorganges finden Sie unter Anlage 43
Artikel 3 Grundgesetz: „Niemand darf wegen einer Behinderung benachteiligt werden“
 
Nach dem Schandurteil des Amtsgerichts, (Siehe Buch: „Schandurteil im Namen des Volkes“) scheint sich vor dem Landgericht München die Hatz gegen mich fortzusetzen.
Auf den Antrag meines Verteidigers Alexander Heumann hin, ihn wegen meiner Schwerhörigkeit zum Pflichtverteidiger zu bestellen, verlangte das Landgericht München ein Ärztliches Attest.
Dies brachte ich am 16. September 2019 bei.

Diagnose nach einem Audiogramm „hoher Tonverlust“, unterzeichnet von der behandelnden Ärztin des Bangkok Hospitals Pattaya, eines der renommiertesten Krankenhäuser in Thailand.

Dies reichte dem Computer des Landgerichts nicht. Die vorgelegten Unterlagen stellten kein ärztliches Attest dar, erklärte mir der PC in einem unterschriftslosen Schreiben.
Die Überschrift  „Medical Certificate“, die jede Übersetzungsmaschine als „ärztliches Attest“ ausweist, war wohl in Bayern noch nicht programmiert.
Als Ärztin signierte NUCHARUT PRUKSABOONKOSOL. Dr. med.
Der Stempel des Hospitals, so wurde in dem Attest erklärt, autorisiere das Schreiben.
Dazu wurde ein Audiogramm  beigelegt, das den Tonverlust belegte.
 
Zudem hatte Richterin von Liel vom Amtsgericht schon festgestellt, dass es mit meiner Hörfähigkeit nicht weit her ist und ich dem Prozess partiell nicht folgen konnte.

Der PC des Landgerichtes aus München empfahl den Gebrauch von Hörgeräten; eine weise Entscheidung, wenn man auf die Schnelle ca. 2.000,-- EURO für den Kauf solcher Hörhilfen locker machen kann. Da ich dies aber angesichts der bisher angefallenen Gerichtskosten in Höhe von
 4.346,88 EURO
nicht kann, muss ich mich wohl erneut der Beugung des Rechts durch die Münchner Justiz fügen.
Erik Kothny
 



Bild oben:
Erik Kothny
Bundeswehrmajor i.R.
TV-Journalist i.R
Angeklagt wegen "Gewaltdarstellung"
in einem FB-Posting.
Das Urteil in erster Instanz ist ein Schandurteil.


Bild untern:
Alexander Heumann
Rechtsanwalt.
plädiert auf freie Meinungsäusserung und Kunstfreiheit.
2. gemeinsame Pressemitteilung
 von Erik Kothny und RA Alexander Heumann
  
Pattaya / Düsseldorf 23. 09. 2019
  
Als hätten sie sich abgestimmt, Alexander Heumann und Erik Kothny. Am selben Tag tauschten die beiden zwei Schriftstücke aus: Heumann seine Berufungsbegründung und Kothny sein neues Buch „Schandurteil im Namen des Volkes.“ Beide Schriftstücke hatten das Urteil vom 21. Juli 2019 gegen Kothny wegen angeblicher Gewaltdarstellung zum Inhalt, doch unterschiedlicher konnten die Schriften des Angeklagten und seines Verteidigers nicht verfasst sein.

Der Journalist und Buchautor Erik Kothny erzählt die Verhandlung in Form eines  Märchens, wie die blonde Richterin Trixi zusammen mit der schwarzhaarigen Staatsanwältin Resi mit ihm Schlitten durch die Nymphenburger Straße fuhren. Rechtsanwalt Heumann belegte mit knallharten Fakten, warum das Urteil nur hätte mit einem Freispruch enden dürfen.

Was Heumann als Jurist nicht einmal erwähnte, zog Kothny als Beweis der bodenlosen Schlamperei des Amtsgerichtes an. Die Richterin hatte ihn kurzerhand zum Thailändischen Staatsbürger erklärt. (Urteil) Dafür war es für Heumann umso wichtiger, dass eine Collage von Kothny in Facebook erst gelöscht, dann aber nach Prüfung wieder freigegeben wurde, weil sie den Gemeinschaftsstandards entsprach. Kothny hatte auf das Postings des Rektors der TU Dresden, nicht zur Pegida zu gehen, eine Frau dagegengestellt, die von IS-Jihadisten geschächtet wurde und textlich angemerkt: „Er will nicht, und sie kann nicht demonstrieren“. Dies falle unter das Berichterstattungsprivileg über Vorgänge des Zeitgeschehens, so Heumann in seiner Berufungsbegründung. (Anlage 46)

Kothny empörte sich darüber, dass Staatsanwältin und Richterin krampfhaft versuchten, ihn in die Rechte Ecke zu stellen. Dazu bediente sich Trixi der Kunst des Weglassens. Hatte Kothny während der Verhandlung und in zwei seiner Bücher stets die unkontrollierte Zuwanderung kritisiert – dies sogar fett hervorgehoben – ließ die Richterin das unkontrolliert weg und begründete ihr Urteil, der Angeklagte sei gegen Zuwanderung. Ein Widerspruch par excellence, hatte doch Kothny zwei ausländische Jungs im Kindesalter die kontrollierte Zuwanderung per Adoption ermöglicht.

Für Heumann spielte dieses emotionale Argument nur eine untergeordnete Rolle, er stellte die satirische Collage unter den Schutzschirm der Kunstfreiheit und der Meinungsfreiheit. Ein Fakt, der in Trixis Urteilsbegründung nicht mal ansatzweise berücksichtigt worden war.
  
Die konträren Argumentation von Angeklagten und seinem Verteidiger zielten aber in dieselbe Richtung: „Freispruch für den Angeklagten.
 
Quelle: www.staatsanwalt-vs-kothny.de    Buch:                         Anlage 45
                                                           Berufungsbegründung: Anlage 46



Hinweis:

KOMMEN Sie am Mittwoch, den 23. Oktober 2019 (13.00 Uhr) zur öffentlichen Strafverhandlung beim Landgericht München I (= nächster Prozeßtermin); Adresse: 80335 München, Nymphenburgerstraße 16 (2. Stock, Saal A229). Anschließend ist eine Pressekonferenz geplant.
 
- Berichten Sie gfs. auf sozialen Medien und alternativen Blogs darüber. Erik Kothny legt als objektiver Journalist Wert darauf, dass auch die etablierte Presse, ihrem ehemaligen Kollegen beisteht.
 
- Da Kothny als mehrfach ausgezeichneter Journalist nichts zu verbergen hat, legt er seine gesamte Prozessakte offen, unter www.staatsanwalt-vs-kothny.de  

 
- Helfen Sie Herrn Kothny mit einer persönlichen Spende bei den Prozesskosten
 
Bankverbindung: RA Alexander Heumann (Anderkonto), Deutsche Bank Düsseldorf, IBAN: DE40 3007 0024 0488 314600 (Verwendungszweck: „Strafsache Kothny“)
 
und durch den Kauf eines seiner Bücher ( www.kothny-buecher.de )
 
Herzlichen Dank!

 
 
 
Nachdem Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Alexander Heumann schon den Rendsburger Schul- bzw. Moscheeschwänzer-Fall - viel beachtet von der internationalen Presse - bis vor das Bundesverfassungsgericht brachte (Az. 1 BvR 1070/19; Entscheidung steht noch aus!) übernimmt er auch diesen politisch brisanten Fall und wird ihn notfalls bis nach Karlsruhe – und gfs. auch nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bringen.
 
Erik Kothny ist zwar nach 25 Jahren Bundeswehr und 25 Jahren TV-Journalist in den Ruhestand eingetreten, aber zur Ruhe kommt er nicht. An seinem Schreibtisch in Banglamung / Thailand schreibt er jetzt Bücher. Hinter ihm die Porträts seiner Söhne.

Er hat sie als Kinder aus den Slums von Kanchanaburi adoptiert und ihnen Schule und Ausbildung in Deutschland gegeben.
Willi hier rechts im Bild hat in Deutschland Sport-Geschichte geschrieben. Er ist der bisherige einzige Deutsche, der bei Olympia im Säbelfechten / Einzel eine Medaille für Deutschland gewonnen hat. Somkhit (links im Bild) sprang als Coach ein, als der Trainer vor den Spielen an Krebs erkrankte.
Heute betreiben beide Fechtschulen in Thailand.
Die Familie Kothny hat gezeigt, wie Integration mit anschließender Re-Integration erfolgreich praktiziert wird.

1. Gemeinsame Pressemitteilung
von Erik Kothny und RA Alexander Heumann
13. Sept. 2019.
Darf der Bürger auf sozialen Medien unter Verweis auf den Völkermord an orientalischen Christen mit drastischen Bildern vor islamistischer Gewalt warnen?
Wer sollte es tun, wenn nicht der interessierte, demokratisch engagierte Bürger? Solange die institutionelle Presse islamistische Gewalt verharmlost und sich weigert, im Rahmen ihres „Berichterstatterprivilegs“ (§ 131 II StGB) ihren Job in einer der Intensität der Bedrohung angemessenen Weise zu erledigen?

Im Juli wurde der ehemalige deutsche Bundeswehrsoldat und spätere freie TV-Journalist Erik Kothny vom Amtsgericht München aufgrund einer mit satirischen Mitteln vor Gewalt warnenden Facebook-Collage wegen „Gewaltdarstellung“ (§ 131 StGB) zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Seine Grund- und Menschenrechte - besonders Meinungs- und Kunstfreiheit - wurden in diesem Urteil nicht mit einem Satz berücksichtigt. Obendrein legte die StA auch ihrerseits Berufung ein, um die Strafe verbösern zu lassen.

Was hat die Sache ins Rollen gebracht? Eine als „Bitte“ formulierte Strafanzeige des Rektors der Technischen Universität (TU) Dresden. Anlaß für die Facebook-Collage Kothnys war nämlich, dass der Rektor in amtlicher Eigenschaft vor „Pegida“ warnte - was Herr Kothny in seiner Collage kritisch aufgriff. Die TU übte im Weiteren Druck auf die Strafverfolgungsbehörden aus („Sachstandsanfragen“ etc.).

Seit dem Einmarsch der Sowjets in Afghanistan 1982 engagiert sich Erik Kothny - damals noch Major der Bundeswehr - als Autor und Journalist, ein objektives Bild vom Afghanistan-Krieg zu vermitteln. In seinem Buch „Bundeswehrmajor am Hindukusch“ widerlegte er das Märchen von russischen Spielzeugbomben und Giftgasangriffen ebenso wie das Image der hehren Freiheitskämpfer. Die Wahrheit verschaffte ihm Feinde auf beiden Seiten.
Seither setzt sich Kothny mit den Praktiken islamischer Staaten auseinander.

In seinem neuesten Buch „Genderfreies Plädoyer für ein sterbendes Volk“ (2019) schildert er, wie er durch schonungslose Offenlegung des militanten Islam und Aufzeigen dessen Verharmlosung ins Visier der Justiz geriet. Mittlerweile ist Herr Kothny 79 Jahre alt und Rentner. Durch eine Indiskretion der Ermittlungsbehörden musste er befürchten, ins Kreuzfeuer der Antifa zu geraten. Er wechselte den Wohnort nach Thailand, wo seine Adoptivsöhne leben. Dadurch verlor er die Krankenversicherung für sich und seine schwerkranke Ehefrau, die täglich medizinische Hilfe braucht. Durch den Prozess musste sich Kothny bis ins Jahr 2021 verschulden.

Herr Kothny ist nun auf Ihre patriotische Solidarität angewiesen und bittet alle, die gegen die Willkür des Linksstaats sind, um Unterstützung:

- TEILEN Sie diese Presseerklärung auf sozialen Medien (das kostet Sie nichts)

- KOMMEN Sie am Mittwoch, den 23. Oktober 2019 (13.00 Uhr) zur öffentlichen Strafverhandlung beim Landgericht München I (= nächster Prozeßtermin); Adresse: 80335 München, Nymphenburgerstraße 16 (2. Stock, Saal A229). Anschließend ist eine Pressekonferenz geplant.

- Berichten Sie gfs. auf sozialen Medien und alternativen Blogs darüber. Auch die etablierte Presse ist aufgefordert, ihrem ehemaligen Kollegen beizustehen. Die gesamte Prozessakte finden Sie unter www.staatsanwalt-vs-kothny.de
- Helfen Sie Herrn Kothny mit einer persönlichen Spende bei den Prozesskosten

Bankverbindung: RA Alexander Heumann (Anderkonto), Deutsche Bank Düsseldorf, IBAN: DE40 3007 0024 0488 314600 (Verwendungszweck: „Strafsache Kothny“)
und durch den Kauf eines seiner Bücher ( www.kothny-buecher.de )
Herzlichen Dank!

Nachdem Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Alexander Heumann schon den Rendsburger Schul- bzw. Moscheeschwänzer-Fall - viel beachtet von der internationalen Presse - bis vor das Bundesverfassungsgericht brachte (Az. 1 BvR 1070/19; Entscheidung steht noch aus!) übernimmt er auch diesen politisch brisanten Fall und wird ihn notfalls bis nach Karlsruhe – und gfs. auch nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) bringen.
Wer mehr über meine Familie wissen will. braucht 30 Minuten für diesen Film

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https://vimeo.com/202494901
Ich habe die Zeit der FB-Sperre genutzt um ein Buch zu schreiben. "Plädoyer für ein sterbendes Volk" keine 50 Seiten, aber darin steht, warum die Staatsanwaltschaft mich vor den Kadi zerrte und mich als rechten Kriminellen einstuft, weil ich vor religiösen Gewalttaten warnte.

Gericht und Staatsanwaltschaft legen es darauf an, mich finanziell auszuhungern. Ich brauche Eure Unterstützung, will aber nicht betteln gehen. Wenn Sie mein neues Buch kaufen, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe:
- Sie erfahren meine Beweggründe, warum ich vor dem militanten Islam warne und
- helfen mir, die Prozesskosten zu bezahlen.

Buch für 7,99 bestellen bei epubli:

oder gegen 1,-- downloaden unter www.kothny-buecher.de
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STAATSANWALT
ERIK KOTHNY
versus
Erik Kothny, 131/9, Moo 5. Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150 Thailand
kothny@hotmail.de
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